How the iTrace Makes Life Easier for One Leading MD
MITCHELL C. SHULTZ, MD

Dr. Shultz ist ein erfahrener Refraktiv- und Kataraktchirurg, er praktiziert im Shultz Chang Vision Center in Northridge, Kalifornien, einem Vorort von Los Angeles.

Er arbeitet mit international bekannten Ophthalmologen zusammen und ist an zahlreichen zukunftsweisenden klinischen Studien beteiligt.

Er teilt hier einige interessante Einblicke von seinen persönlichen Erfahrungen mit dem iTrace und den Auswirkungen, die es auf seine Praxis und seine Patienten hat.
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"DAS ITRACE MACHT MEIN LEBEN JEDEN TAG EINFACHER"

Während unseres Gesprächs mit Dr. Shultz erzählte er uns, dass er das iTrace in den 8 Jahren seit dem Kauf des Geräts zu einem der am häufigsten verwendeten Systeme in seiner Praxis gemacht hat.

Als sein Team begann, ein tieferes Verständnis von Multifokalität und Sehen zu entwickeln, suchte er nach einem Gerät, das detailliertere Analysen über das Sehvermögen seiner Patienten liefern konnte. Er entschied sich für das iTrace, weil es, wie er sagt: "alles bot, was ich brauchte".

Hier sind drei Gründe, warum Dr. Shultz der Meinung ist, dass das iTrace ein unschätzbarer Bestandteil seiner Praxis ist:

DAS iTRACE MACHT IHN UND SEIN PRAXISTEAM FLEXIBLER

Dr. Shultz berichtet, dass die benutzerfreundliche Bedienung des Geräts es ihm leicht gemacht hat, sein Team darin zu schulen, die Scans bei den Patienten durchzuführen, wodurch er seine Zeit im Untersuchungsraum effizienter nutzen kann.

Da die iTrace-Daten direkt in die Praxissoftware exportiert werden, kann er sich mit den Patienten zusammensetzen, wenn er den Untersuchungsraum betritt, die Scans auf seinem Bildschirm aufrufen und dem Patienten genau erklären, wie seine Sehschärfe wiederhergestellt bzw. verbessert werden kann.

Er sagt auch, dass die Bildqualität des iTrace so hoch ist, dass er Bilder von iTrace-Scans im Operationssaal als Referenz bei Operationen verwendet:
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DAS iTRACE VERBESSERT DIE KOMMUNIKATION MIT DEN PATIENTEN

Das iTrace erleichtert die Kommunikation mit den Patienten.
Dr. Shultz hat es zum Standard bei der Untersuchung für einen großen Teil seiner Patienten gemacht: "Ich verwende das iTrace bei so gut wie jedem Patienten, der wegen einer Sehkorrektur (Katarakt und Refraktion) kommt, sowie bei unerklärlichen Sehproblemen."

Seine Patienten schätzen es, die neueste Technologie zu sehen, und sie vertrauen Demonstrationen mit den wichtigsten Ergebnissen des iTrace. So verwendet er beispielsweise die Funktion Dysfunctional Lens Index (DLI), um seinen Patienten eine objektive Simulation ihrer potenziellen Sehqualität nach dem Linsenaustausch zu zeigen.

Dr. Shultz: "Die Möglichkeit, den Patienten zu visualisieren, wie ihr korrigiertes Sehvermögen anschließend sein wird, ist einfach großartig."
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DAS iTRACE ERMÖGLICHT EIN UMFASSENDES KONZEPT FÜR DIE KATARAKT-OP

Das iTrace ist das einzige Gerät auf dem Markt, mit dem sich die Positionierung der IOL einfach planen, durchführen und bestätigen lässt.

Vor der Operation verwendet Dr. Shultz die iTrace-Daten, um die richtige IOL für einen bestimmten Fall auszuwählen. Da die kleinste Abweichung in der Messung einen großen Unterschied in der postoperativen Sehqualität ausmachen kann, ist das iTrace ein Instrument, dem immer mehr Ophthalmologen in diesem Zusammenhang vertrauen.
Während der Operation nutzt er die iTrace-Daten, um die Präzision des Linsenimplantationsprozesses zu erhöhen. So kann beispielsweise bei Patienten mit starker Hyperopie die visuelle Achse von der Mitte der Linsenkapsel abweichen. Die Winkel-Alpha-Messung des iTrace sagt voraus, wann eine Multifokallinse nicht mit der Sehachse übereinstimmt. So kann Dr. Shultz die richtige Linse für den Patienten auswählen, was die Präzision erhöht und das postoperative Ergebniss verbessert.

Nach der Operation leistet das iTrace etwas, was kein anderes Gerät kann: Mit dem Toric Check kann die Stärke und die genaue Achse der torischen IOL gemessen werden - ohne dass eine Dilatation erforderlich ist. Dr. Shultz sagt, dass dies einer der größten Vorteile seit der Einführung des iTrace ist:

"Bevor wir den Toric Check hatten, mussten wir die Patienten tropfen, was viel Zeit in Anspruch nahm - und nicht immer konnte man die Pupille so erweitern, dass man die Linse sehen konnte. Das Beste am Toric Check ist, dass wir nicht mehr tropfen müssen und trotzdem sehen können, wo und wie die Linse sitzt."
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WAS IHNEN ENTGEHT
WENN SIE KEIN ITRACE HABEN

Durch die Verbesserung der Patientenkommunikation, die Steigerung der Praxiseffizienz und die präzisere Vorgehensweise bei refraktiv chirurgischen Eingriffen wird deutlich, warum Dr. Shultz und andere Anwender die Fähigkeit des iTrace schätzen, sie bei ihrer Aufgabe zu unterstützen, bessere klinische Ergebnisse zu erzielen und dadurch eine höhere Patientenzufriedenheit zu erhalten. 

Vielen Dank für Ihr Interesse.

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